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Untenehmerinnen-Netzwerk trifft sich im Dominikaner Kloster Prenzlau

Rund 40 Unternehmerinnen und Netzwerkerinnen aus Uckermark und Barnim kamen am 27. März 2026 im Dominikanerkloster Prenzlau zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und voneinander zu lernen. Die Veranstaltung wurde von der Unternehmervereinigung Uckermark unter der Leitung von Regionalpräsidentin Johanna Gaffrey organisiert.

Zweimal im Jahr schafft das Treffen einen Raum, in dem sich Unternehmerinnen der Region vernetzen, Erfahrungen austauschen und gemeinsame Zukunftsthemen weiterdenken.

Zum Auftakt gab Anne Dahlmann, Innenarchitektin aus Angermünde und erfahrene Netzwerkerin, Einblicke in bestehende Frauen-Netzwerke. Sie teilte ihre Perspektive als Neu-Gründerin und machte deutlich, welche Rolle aktiver Austausch und gegenseitige Unterstützung für unternehmerischen Erfolg spielen. Dabei betonte sie: „Ein gutes Netzwerk besteht für mich aus Menschen, die mir in Teilen ähnlich sind, mir neue Perspektiven aufzeigen und sich gegenseitig unterstützen. Das erfüllt sich in diesem Format und ich bin sehr dankbar für den Austausch“.

Im anschließenden Workshop-Teil eröffneten Anja Stache und Anne Münkner vom Transferbereich der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) einen dialogorientierten Arbeitsraum zur Weiterentwicklung des Netzwerks. Im Fokus standen Fragen wie: Welche Themen bewegen die Teilnehmerinnen aktuell? Wie will sich das Netzwerk weiterentwickeln? Wichtige Themen waren: Fördermöglichkeiten, Wissen und Fähigkeiten eigene audiovisuelle Inhalte zu erstellen, Unternehmensnachfolge. Einig sind sich alle Teilnehmenden darin, dass der gemeinsame Austausch an sich schon einen einzigartigen Mehrwert und Kraft für Herausforderungen bietet. 

Juliane Roloff, Leiterin der Präsenzstelle Schwedt | Uckermark, betont: „Gerade in ländlichen Regionen sind starke Netzwerke wie das Unternehmerinnenfrühstück von Johanna Gaffrey Gold wert. Für uns als Präsenzstelle bietet das Netzwerk die Möglichkeit, Angebote der Brandenburger Hochschulen zielgerichtet an die Unternehmerinnen zu vermitteln und gleichzeitig konkrete Bedarfe zurück in die Wissenschaft zu spiegeln. Im besten Fall entstehen Partnerschaften zwischen Unternehmen und Wissenschaft, die gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit finden.“